Der Australian Shepherd

Da der Australian Shepherd für die Hütearbeit gezüchtet wurde, gehören Hunde dieser Rasse nur in die Hände von aktiven, sportlichen Besitzern, die die Hunde beschäftigen und auslasten können. Eine rein körperliche Beschäftigung wie Spazierengehen oder Fahrradfahren reicht nicht aus, um einen Australian Shepherd zu fordern. Anspruchsvolle Aktivitäten beim Hundesport bieten sich zur physischen und mentalen Auslastung an, z.B. Agility, Obedience, Dogdancing oder Discdogging.

Behörden und Rettungsdienste setzen die Rasse zur Fährtenarbeit und zum Aufspüren von Drogen ein. Bei artgerechter Auslastung sind Australian Shepherds auch als Familienhunde geeignet. Der Australian Shepherd ist in der Regel ein intelligenter und gelehriger Hund, der seinem Besitzer gefallen möchte (will to please).


Tiere sprechen den Menschen auf direkter emotionaler Ebene an, dabei sind Merkmale wie z. B. Alter, Geschlecht, Erkrankungen oder sozialer Status unwichtig.


Mit Hilfe des Hundes können Ressourcen im Menschen geweckt und Tore geöffnet werden, die auf herkömmlichen therapeutischen Wegen verschlossen bleiben.


Der Hund begegnet dem Menschen mit unvoreingenommener Wertschätzung, Mitgefühl und Toleranz. Er stellt eine Brücke zwischen Therapeut und Mensch dar.

 

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